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Sanfte Manuelle Therapie - SMT®

Bei der SMT® handelt es sich um ein ganzheitliches Therapiekonzept, das auf einigen neuen revolutionären, aber auch altbekannten Erkenntnissen beruht und in seiner heilenden Effizienz alles bisher Dagewesene übertrifft.

Bei dem neuen Wissen handelt es sich z. B. um die Tatsache einer Beinverlängerung durch Gelenkschäden in Form von Subluxationen (Verschiebungen im Gelenk) an den Beinen, wodurch eine Beinlängendifferenz entsteht, die in der Regel problemlos mittels der SMT durch einen leichten Handgriff ausgeglichen werden kann. Auch das sehr häufige Auftreten einer Kreuzbeinsubluxation (Teilausrenkung) ist eine neue Erkenntnis. Die Auswirkungen einer solchen Kreuzbeinsubluxation haben eine große Bedeutung auf die Frage, ob der Mensch frühzeitig erkrankt oder bis ins hohe Alter gesund bleibt. 

Die dritte bahnbrechende Erkenntnis ist die Existenz eines Meridian-Schmerzes. Bei den bekannten Fakten, welche die Grundlagen der SMT geliefert haben, handelt es sich um:
  1. Eine besondere Art der manuellen Therapie, bei der zur Mobilisation keine Dehnung und ruckartige Repositionsbewegungen wie bei der klassischen Chirotherapie angewandt werden. Bei der SMT wird zur Korrektur von Wirbelsäulen- und Gelenkschäden lediglich ein Massagedruck verwendet.
  2. Die Erkenntnis der amerikanischen Osteopathen, dass zu jedem Wirbel und dessen Rückenmarkssegment die Funktion ganz bestimmter, genau zu definierender Organe gehört.
  3. Das uralte Wissen der Chinesen, das sich in der Akupunktur- und Meridianlehre niedergeschlagen hat, wobei für die SMT die Fakten eben dieser Meridianlehre von größter Bedeutung sind.
Die SMT® hat natürlich auch ihre Grenzen: 
Zum Einen sind das Situationen, bei denen das Leben des Betreffenden akut gefährdet ist. Hier hat die Schulmedizin, auf Grund ihrer in solchen Fällen der Lebensrettung unübertroffenen Effizienz, den Vorrang. Natürlich kann, wenn es machbar ist, eine manuelle Therapie gleichzeitig angewandt werden. 
Zum Zweiten findet die SMT® dann ihre Grenzen, wenn es durch lang andauernde Funktionsstörungen und daraus entstandenen Krankheiten zu manifesten irreversiblen Organveränderungen gekommen ist. In diesen Fällen kann die SMT® dem Patienten unter Umständen zwar eine Linderung der Beschwerdesymptomatik bringen, aber keine Heilung und sie kann schon gar nicht die schulmedizinische Therapie ersetzen.

In allen anderen Fällen ist die Frage aber erlaubt, was schulmedizinisch notwendig und sinnvoll ist. 
Gerade in den Fällen von 
   -  medikamentöser Krankheitsprävention, 
   -  vegetativ ausgelösten Befindlichkeits- und organischen Funktionsstörungen sowie 
   -  Schmerzsyndromen, aber auch bei 
   -  Erkrankungen ohne manifeste irreversible Organveränderungen 
muss die Frage nach Sinn und Nutzen sowie dem Risiko der medikamentösen und operativen schulmedizinischen Therapie zum Wohle des Patienten erlaubt sein. 

Dr. med. Michael Graulich, Allgemeinarzt aus Ottobeuren im bayerischen Allgäu (Deutschland), beschäftigt sich seit Jahren ausschließlich in Theorie und Praxis mit der Weiterentwicklung der SMT, deren Grundzüge er bei einem Allgäuer Heiler, nicht zuletzt zu seinem eigenen Wohl, kennen lernen durfte.

 

 

Kleiner Beinlängentest:

Gehen Sie einer Teppichkante entlang, wobei Sie jeweils einen Fuss auf dem Teppich, den andern am Boden haben. Ändern Sie die Richtung.
Gibt es eine Richtung, in der Sie sich wohler fühlen beim Gehen, in  der es angenehmer ist?


 

Kinder und Jugendliche -  Korrektur und Prävention

Hüft-, Knie- und Sprunggelenksubluxation sind Befunde die schon bei Kleinkindern und Jugendlichen gemacht werden können. Die Auswirkungen können sofort spürbar werden, Wachstumsstörungen, oder langsam zunehmen und zu Haltungsschäden, Skoliose und Wirbelsäulendeformationen, mit all den damit zusammenhängenden Folgen führen.
Eine Hüftsubluxation ist bei praktisch allen Menschen, jeglichen Alters, in unserem Kulturkreis nachweisbar. Die Schädigung beginnt schon bei der Geburt, durch eine schon bestehende Hüft- und Kreuzbeinsubluxation der gebärenden Mutter.
In der Praxis lässt sich dies sehr leicht beheben und kann durch Instruktion von Mutter und Vater regelmässig korrigiert werden. Diese präventive Vorsorge verhindert spätere Schäden verschiedenster Art (siehe unter Erfahrungsberichte.
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Lesen Sie hier über die individuellen Erfahrungen meiner KlientenInnen!

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